VIELLEICHT KENNST DU DAS?
Was klein anfängt, wird schnell unübersichtlich.
Am Anfang war es noch überschaubar. Ein Shop. Ein paar Bestellungen. Ein Konto. Ein paar Rechnungen.
Dann kamen Zahlungsanbieter dazu. Vielleicht Amazon. Vielleicht Shopify. Vielleicht eBay, Etsy oder ein zweiter Shop. Dann kamen Retouren, Rabattaktionen, Werbekosten, Wareneinkäufe aus dem Ausland und Kunden außerhalb Deutschlands.
Und plötzlich ist dein Business nicht mehr „einfach ein Online-Shop“. Es ist ein steuerliches Geflecht aus Verkäufen, Auszahlungen, Gebühren, Plattformen, Rücksendungen, Lagerbestand und Geld, das nicht komplett dir gehört.
Viele Steuerberater:innen behandeln das trotzdem wie normalen Handel.
Ein paar Belege. Ein paar Rechnungen. Konto verbuchen. Fertig.
Aber genau da entstehen die Fehler. Nicht immer sofort sichtbar. Nicht immer laut. Aber irgendwann teuer.
Denn wenn dein E-Commerce-Business steuerlich falsch eingeordnet wird, merkst du das oft erst, wenn eine Nachzahlung kommt, das Finanzamt Fragen stellt oder deine Zahlen plötzlich keinen Sinn mehr ergeben.
... UND GENAU HIER ENTSTEHT DAS PROBLEM:
Wenn deine Steuerberatung E-Commerce wie normalen Handel behandelt, zahlst du am Ende das Risiko.
Das ist nicht deine Schuld. Aber es ist dein Problem, wenn es zu spät auffällt.
Die Wahrheit ist: Viele Steuerberater:innen sind Generalist:innen. Heute Handwerksbetrieb. Morgen Arztpraxis. Übermorgen Restaurant. Und irgendwo dazwischen auch ein Online-Shop. Das kann funktionieren - solange dein Geschäft einfach ist.
Aber E-Commerce ist selten einfach.
Dein Umsatz landet nicht eins zu eins auf deinem Konto. Plattformen ziehen Gebühren ab. Zahlungsanbieter bündeln Beträge. Retouren kommen später. Ware wird vorfinanziert. Verkäufe laufen über verschiedene Kanäle. Kunden sitzen nicht immer nur in Deutschland. Und manchmal kommt Ware aus Ländern, bei denen steuerlich mehr zu beachten ist als nur die Einkaufsrechnung.
Wenn deine Steuerberatung das nicht sauber versteht, wird dein Business zwar irgendwie gebucht. Aber eben nicht zwingend richtig.
Die Frage ist nicht: Ist deine Steuerberater:in bemüht? Die Frage ist:
Erkennt sie die steuerlichen Risiken in deinem E-Commerce-Business, bevor sie teuer werden?
Die Konsequenz, die niemand aussprechen will:
dein Shop wird behandelt wie ein normaler Laden
deine Zahlen sehen fertig aus, sind aber nicht belastbar
du merkst steuerliche Fehler erst, wenn sie teuer werden
über mich
Dein Shop wächst. Ich sorge dafür, dass die Risiken das nicht tun.
Die meisten Steuerberater:innen haben "Umsatzsteuer im Ausland" einmal im Studium gestreift. Meine fachliche Basis ist eine andere: Jahre in der Umsatzsteuerabteilung bei WTS, einer der führenden Adressen für Indirect Tax in Deutschland – internationale Mandanten, grenzüberschreitende Warenbewegungen, Compliance-Themen, die die meisten Generalist:innen nie zu Gesicht bekommen. Dazu Erfahrung aus der Konzernsteuerabteilung eines DAX-Unternehmens.
Genau dieser Blick fehlt den meisten, die Online-Händler:innen betreuen.
Verkaufst du über mehrere EU-Länder? Planst du ein neues Lager im Ausland oder den nächsten Markt? Dann entscheidet sich genau jetzt, ob das später ein Problem wird – oder nicht.
Ich erkenne, wann eine Expansion steuerlich harmlos ist und wann sie eine Betriebsstätte, eine Registrierungspflicht oder ganz neue Risiken auslöst. Bevor du das Lager eröffnest. Nicht danach.
Die meisten Kanzleien merken das erst, wenn das Finanzamt eine Frage stellt, die sie selbst nicht beantworten können.
Ich will, dass du diese Frage nie bekommst.
Clara-Sophie Heggemeier, Steuerberater
Gründerin von TaxLane
DEINE VORTEILE
Das erwartet dich als Mandant:in bei TaxLane
Die meisten Steuerberater:innen warten, bis du fragst. TaxLane nicht. Was du ab Tag 1 bekommst:
Mit TaxLane
TaxLane ist jung – das heißt: kein Sachbearbeiter:innen‒Team, sondern direkter Kontakt zu mir. Aktuell betreue ich bewusst nur eine begrenzte Anzahl an Online‒Händler:innen eng.
Häufige Fragen
1
Was kostet mich das?
2
Was bedeutet "proaktive Beratung"?
3
Kann ich von meiner Steuerberater:in wechseln?
4
Betreust du auch Mandant:innen außerhalb von Neuss?
5
Für wen bist du NICHT der richtige Steuerberater?